Aktuelle Informationen


Aufgrund der Baumaßnahmen ist die Verwaltung bis auf Weiteres unter folgenden Telefonnummern zu erreichen:

Standort Friedenshöhe: 02336 93-3416 (Frau Bauer)

Standort Wilhelmshöher Str.: 02336 93-3415 (Frau Paul) und 02336 93-3414 (Herr Blacha)

Fax-Nr.: 02336 93-13477

Der Beratungs- und Anmeldetag für das Schuljahr 2020/2021 findet am Samstag, den 01.02.2020 von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr am Standort Wilhelmshöher Str. 12-22 statt. Wir freuen uns auf Sie!

Exkursion zur Wanderausstellung Youniworth

“Wir, die BFW2-1 sowie die BFW1, waren positiv überrascht von unserem Ausflug ins Museum zum Thema “Migration”.
Die meisten von uns dachten, dass es mega langweilig werden würde:

Lange Führung = Fußschmerzen, und viel Gerede = zuuu viel Information.

So typisch Museum halt. Aber es war dann doch anders: Wir konnten uns zum Beispiel Geschichten von Flüchtlingen anhören, woher sie kommen, weswegen sie geflohen sind, was sie sich wünschen/erhoffen für ihre Zukunft usw. und auch Lieder aus unterschiedlichen Kulturen anhören. Fazit: Wir fanden es wirklich gut gemacht!”

“Glück auf!” Exkursion der HHU ins Bergbaumuseum Bochum

„Glück auf“ sagte der Bergmann im Ruhrgebiet bis 2018, als die letzte Zeche im Ruhrgebiet ihre Pforten bis auf Weiteres schloss. Eine Ära ging zu Ende, die den Lebensraum, den Lebensstil und das Image des „Potts“ und seines Umlandes die letzten Jahrzehnte entscheidend prägte. Auf diese Spuren begaben sich am 07.05.2019 auch die Schülerinnen und Schüler der Höheren Handelsschule des Berufskollegs Ennepetal. Da die Hauptausstellung für Besucher unter der Woche derzeit aufgrund von Umbaumaßnahmen geschlossen ist, stand den Schülerinnen und Schülern die kleinere Ausstellung im Nebengebäude zur Verfügung. In dieser konnten sie auf rotierenden Bildern mehr über die früheren Abbaubedingungen im Steinkohlebergbaus im Ruhrgebiet sowie über die „Heilige Barbara“ (Schutzpatronin der Bergleute) erfahren. Anschließend erfolgte eine Führung durch das in ca. 17 Meter Tiefe liegende Anschauungsbergwerk. Dort lässt sich erahnen unter welchen Bedingungen die Bergleute arbeiteten und heute noch arbeiten, allerdings unter weitaus angenehmeren Besichtigungsbedingungen. Die Zeitreise beginnt mit den ersten erdoberflächennahen Kohlefunden im Raum Witten und endet in den Tiefen des modernen und vollautomatisierten Bergbaus mit hydraulischen Abbauschilden. Das ein oder andere Abbaugerät dürfte auch von den Schülerinnen und Schülern in Betrieb bestaunt werden. Zum Abschluss der Führung stand eine Seilfahrt im Seilfahrtsimulator an, bevor es aus dem Bergwerk hoch hinauf auf den Förderturm mit Aussichtsplattform ging. Das heutige Ruhrgebiet von „oben“, zumindest aus knapp 62 Metern Höhe, stellt den Schlusspunkt der Zeitreise durch den Steinkohlebergbau dar. „Glück auf“ bis zum nächsten Mal.